Öffentlicher Signal-Checker

Drittanbieter-Dienste-Checker

Dieser Checker macht externe Abhängigkeiten verständlicher, indem sichtbare Ressourcen-Hosts in praktische Kategorien gruppiert werden.

Die Prüfung nutzt öffentliche Live-Signale und trifft kein Sicherheits-, Malware-, Betrugs- oder Rechtsurteil.

Öffentliche Signale prüfen

  • HTTP
  • DNS
  • TLS
  • RDAP
  • Archiv

Pfade, Query-Parameter und Fragmente werden vor der Analyse entfernt. Akzeptiert werden nur öffentliche http- und https-Hosts.

Was dieser Checker prüft

  • Skript-, Stylesheet- und Ressourcen-Hosts, die nicht zur geprüften Domain gehören.
  • Kategorien wie Analytics, Werbung, CDN, Fonts, Medien-Embeds, Zahlung, Chat und Anti-Spam.
  • First-Party-Ressourcen zum Vergleich.

Warum das wichtig ist

  • Drittanbieter-Dienste können Datenschutz, Performance, Verfügbarkeit und Anbieterabhängigkeit beeinflussen.
  • Eine gruppierte Übersicht ist für Website-Betreiber und Agenturen verständlicher als eine rohe URL-Liste.

Was die Ergebnisse bedeuten

  • Bekannte Kategorien basieren auf häufigen öffentlichen Domains.
  • Unbekannter Drittanbieter bedeutet, dass der Host keiner bekannten Kategorie zugeordnet wurde.
  • First-Party bedeutet, dass der Host zur geprüften Domain oder einer Subdomain gehört.

Grenzen des Checks

  • Ressourcen, die erst durch JavaScript sichtbar werden, können fehlen.
  • Eine Domain-Kategorie beweist nicht, welche Daten verarbeitet werden.
  • Die Übersicht ist kein Anbieter-Vertrag und keine rechtliche Bewertung.
Was sollte zusätzlich manuell geprüft werden?

Prüfe auffällige Werte im Kontext der konkreten Website, ihrer Unterseiten und der eingesetzten Dienste. Ein Homepage-Check kann keine vollständige Konfiguration, Rechtslage oder Sicherheitslage beweisen.

FAQ

Sind Drittanbieter-Dienste immer schlecht?

Nein. Sie sind normal. Wichtig ist zu wissen, welche Dienste vorhanden sind und ob sie erwartet werden.